Bike Tours

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Geschichte und Natur sind das Merkmal dieser Route, die in das Herz des Montefeltro führt.
Die Strecke ist leicht wellig und weist keine besonderen Schwierigkeiten auf (max. Höhe 550 m), und zwischen den Bergfahrten liegen viele Kilometer Ebene.

URBINO

SANT’ANGELO IN VADO
CASCATA DEL SASSO
PIANDIMELETO

Anfahrt nach Urbino:
Von der Küste: Autobahn A14 Ausfahrt Pesaro • Beschilderung nach Urbino (S.p. 423)
Vom Hinterland: Schnellstraße 73 bis • Beschilderung nach Urbino

Start: Ausgangspunkt ist der Mercatale-Platz in Urbino (Auto- und Busparkplatz). Der Platz liegt unterhalb des Herzogspalasts und bietet jede logistische

Einrichtung (Telefon, Bar, Brunnen). Der Parkplatz wird während der Wintermonate sehr intensiv genutzt.
km. 0      Wir stellen den Kilometerzähler unter dem Bogen in der Via Mazzini [⬆️420] auf Null, und biegen am Stoppschild nach rechts in Richtung Arezzo ab.
Danach folgen wir auf der Hauptstraße (Staatsstraße 73 bis) der Beschilderung nach Urbania.
km. 12,2 Beginn der Abfahrt in Richtung Urbania. Vorsicht an den Kehren!
km. 14,9 Der Ort Urbania, hier endet die Abfahrt [⬆️280]. 500 Meter weiter vorne geht es nach rechts, in Richtung Sant'Angelo in Vado und am folgenden Kreisverkehr halten wir die Richtung nach Sant'Angelo in Vado.
km. 16,3 An der Kreuzung fahren wir geradeaus in Richtung Sant'Angelo in Vado. Die folgenden Kilometer geht es weiter in Richtung Sant'Angelo in Vado.
km. 23,5 An der Ampel geht es weiter geradeaus. Links befindet sich das Industriegebiet und die Cascata del Sasso.
km. 24,3 Der Ort Sant'Angelo in Vado [⬆️ 355]. Nach 200 m biegen wir in die Abzweigung nach rechts in Richtung Piandimeleto ab.
Hier beginnt die Bergfahrt.
km. 28,6 An der Abzweigung weiter geradeaus in Richtung Piandimeleto fahren [⬆️550]. Nach ungefähr 2 km gewellter Ebene folgt die Abfahrt nach Piandimeleto.
km. 34,4 Der Ort Piandimeleto, hier endet die Abfahrt [⬆️319]. 100 m weiter vorne fahren wir weiter in Richtung Mercatale (ab hier geht es bis Kilometerstand 60 immer geradeaus in das Foglia-Tal).
km. 34,7 Am Stoppschild die Richtung nach Mercatale einhalten. 500 m weiter vorne fahren wir weiter in Richtung Lunano.
km. 36,5 Der Ort Lunano [⬆️297], 200 m weiter vorne fahren wir weiter in Richtung Mercatale.
km. 36,9 An der Abzweigung in Richtung Lunano abbiegen. Nach 500 m weiter in Richtung Lunano fahren.
km. 37,7 Wir fahren weiter in Richtung Pesaro und auf den folgenden Kilometern in Richtung Pesaro - Urbino.
km. 44,7 Der Ort Mercatale. An der folgenden Abzweigung und auf den nächsten Kilometern fahren wir Richtung Pesaro.
km. 54,3 Wir fahren in Richtung Casinina. Auch auf den folgenden Kilometern halten wir weiterhin die Richtung nach Casinina ein.
km. 55,9 Der Ortseingang von Casinina [⬆️135]. Auch auf den folgenden Kilometern halten wir weiterhin die Richtung nach Pesaro ein.
km. 57,9 Beginn der Schnellstraße. Wir fahren weiter hin Richtung Pesaro.
km. 60,3 An der Abzweigung folgen wir den Beschilderungen nach Urbino. Auch auf den folgenden Kilometern befolgen wir die Beschilderungen nach Urbino. Nach 1,3 km beginnt die Bergfahrt nach Urbino.
km. 63,6 Der Ort Villa Schieti. Auf den folgenden Kilometern die Richtung nach Urbino einhalten.
km. 68,8 Der Ort Gadana [⬆️378].
km. 70,9 Der Ortseingang von Urbino.
km. 72    Wir fahren in Richtung Pesaro, Fano, Roma. Auch am folgenden Kreisverkehr dieser Richtung folgen.
km. 73,5 Am Kreisverkehr weiter die Richtung nach Arezzo halten.
km. 74,7 Ankunft in Piazza Mercatale

Beschreibung

Urbino ⬆️420 ➡️35
Urbino ist die zwischen zwei Hügel eingebettete antike Hauptstadt des Herzogtums Montefeltro. Die Stadt ist eine der bedeutendsten Kunstzentren der Welt und von der UNESCO als Weltkulturerbe anerkannt. Sie hat antike Ursprünge, die bis ins 3. Jh. v. Chr. zurückreichen, als Urvinum Mataurense römisches Munizipium war. Im Laufe der Jahrhunderte hat Urbino seinen größten Glanz während der Renaissance, unter der aufgeklärten Herrschaft des Herzogs Federico von Montefeltro erlebt, und der Herzogspalast ist dessen symbolisches Monument. Sein
Inneres birgt absolute Meisterwerke, wie die “Geißelungsszene” und die “Madonna von Sennigallia” von Piero della Francesca, und den "Ritratto di Gentildonna" von Raffaello Sanzio. Einen Besuch wert sind das Oratorium von San Giovanni mit den schönen Fresken der Gebrüder Salimbeni, das Geburtshaus Raffaellos, das Kloster Santa Chiara und der Dom. Beim erneuten Fahren auf den Berg empfiehlt sich der Besuch der Feste Albornoz, von der aus das herrliche Panorama der Stadt und der Täler bewundert werden kann. Urbino ist eine lebendige Stadt, in der sehr viele Stundenten leben, die an der antiken Universität eingeschrieben sind. 
Info: I.A.T.- Fremdenverkehrsamt, Tel. 0722 2613.

Sant'Angelo in Vado ⬆️355 ➡️63
Dieses Städtchen des oberen Metauro-Tals erhebt sich auf den Ruinen des antiken Tiphernum Mataurense. Sant'Angelo in Vado ist die Geburtsstadt der Brüder Taddeo und Federico Zuccari, zwei berühmte Maler, die im 16. Jahrhundert in Rom wirkten. Unter den zahlreichen Denkmälern befinden sich der Palazzo della Ragione aus dem Trecento, der von dem zeitgenössischen Stadtturm überragt wird, Palazzo Grifoni, die Kathedrale San Michele Arcangelo, dem Schutzheiligen der Stadt, und die Kirche San Francesco. Als Ort des berühmten Trüffelgebiets beherbergt die Stadt jedes Jahr den bedeutenden "Nationalen Jahrmarkt des weißen Trüffels der Marken”. 
Info: Fremdenverkehrsamt, Tel. 0722 88455.

Cascata del Sasso ⬆️359 ➡️63
Der Fluss Metauro bildet auf Höhe des Industriegebiets von Sant'Angeloin Vado einen natürlichen Wasserfall, der mit seinen 60 Metern Breite und insgesamt 15 Metern Höhe zu den zehn größten Wasserfällen Italiens zählt. Die brüske Unterbrechung des Gefälles, die dieses suggestive Szenarium bildet, ist bedingt durch die lithologische
Verschiedenartigkeit der Gebiete entlang des Flussbetts. In diesem Abschnitt seines Laufs durchquert der Metauro nämlich nacheinander Schlier, Bisciaro und Scaglia cinerea. Vor dem Wasserfall befindet sich ein bequemer Parkplatz mit Camper-Service.

Piandimeleto ⬆️319 ➡️56
Das Städtchen liegt auf einer Hochebene des oberen Foglia-Tals. Eingebettet in die unberührte Natur, ist es ein beliebtes Ziel für zahlreiche Touristen und Ausflügler. Repräsentativ für den Ort ist das Schloss der Grafen Oliva aus dem 15. Jahrhundert, das innerhalb des mittelalterlichen Stadtkerns liegt. Einen Besuch wert ist auch die Pfarrkirche San Biagio, in der sich zwei gotische Grabplatten und eine Freske aus dem Jahr 1576 befinden. Im Stadtteil San Sisto wird jedes Jahr das Fest der Pilze mit entsprechender mykologischer Ausstellung abgehalten. Info: Rathaus, Tel. 0722 721121; Städtische Museen, Tel. 0722 721528.

Details
Diese Route verläuft in der Umgebung der Berge Montiego und Nerone und führt durch naturbelassene Landschaften und über Bergstraßen.
Dabei handelt es sich um eine Route für trainierte Radfahrer, mit drei Hauptbergfahrten (max. Höhe 772 m), die gleichmäßig auf die 80 Kilometer dieser Tour verteilt sind. Eine Strecke, die sich durch die gelungene Verbindung von Natur und Kunst auszeichnet.

URBANIA
PIOBBICO
MONTE MONTIEGO E GOLA DI GORGO A CERBARA
COMPLESSO MONTUOSO DEL MONTE NERONE

Anfahrt nach Urbania:
Von der Küste: Autobahn A14 Ausfahrt Fano • Schnellstraße Richtung Urbino • Fermignano • Urbania (S.P. 4)
Vom Hinterland: Schnellstraße 73 bis (von Bocca Trabaria oder von Urbino), S.p. 4 (von Fermignano)

Start: Wir starten an der Piazza San Cristoforo, in der Stadtmitte von Urbania. Dieser belebte Platz bietet jede logistische Unterstützung. Das Städtchen hat eine bemerkenswerte Fahrradkultur. Wenige Meter entfernt befindet sich auch ein gut geführtes Fahrradgeschäft.
km. 0 Wir stellen den Kilometerzähler gegenüber dem Theater Bramante [⬆️ 280] auf Null, und fahren dann geradeaus auf der Staatsstraße 73
bis in Richtung der öffentlichen Parkanlagen.
km. 0,4   Am Kreisverkehr fahren wir weiter geradeaus in Richtung Sant'Angelo in Vado.
km. 0,9   An der Kreuzung biegen wir nach links nach Piobbico ab. 100 m weiter vorne fahren wir weiter geradeaus nach Piobbico.
km. 4,9   Hier beginnt die Bergfahrt. Nach 2,3 km erreichen wir den Pass [⬆️540], und fahren dann bergab nach Piobbico.
km. 14    Das Dorf Piobbico [⬆️334], an der Brücke nach rechts in Richtung Apecchio abbiegen.
km. 14,5 Am Stoppzeichen, nach der Allee, weiter geradeaus fahren.
km. 20,5 Nach links, in Richtung Monte Nerone abbiegen. Nach 300 m, an der Kreuzung nach links in Richtung Monte Nerone, Serravalle abbiegen.
Hier beginnt die Bergfahrt [ ⬆️436].
km. 22,3 Der Ort Colombara [⬆️519].
km. 27,8 Wir erreichen den Pass [⬆️772] und folgen der Richtung Cagli, Serravalle di Carda.
km. 28,2 Wir lassen Serravalle hinter uns und fahren weiter bergab in Richtung Cagli.
km. 31,6 Wir fahren weiter in Richtung Cagli.
km. 36,5 Das Dorf Pianello [⬆️380], hier endet die Abfahrt: wir biegen nach rechts, in Richtung Cagli ein. Nach 500 m erreichen wir eine Kreuzung, an der wir nach links, in Richtung Cagli abbiegen.
km. 43,4 Der Ort Secchiano [⬆️318].
km. 44,2 An der Abzweigung fahren wir nach links, in Richtung Piobbico, Rocca Leonella. Hier beginnt eine zirka 4 km lange Bergfahrt [max. Höhe 570 m].
Vorsicht, diese Straße ist streckenweise schmal und holprig!
km. 54,6 Hier beginnt die zirka 2 km lange Abfahrt. Achtung, Abfahrt für erfahrene Radfahrer!
km. 56,8 Am Stoppschild [⬆️340], nach links abbiegen (Provinzstraße 257).Wir fahren durch die Gorgo-Schlucht, in Cerbara, die von den Hängen der Berge Nerone und Montiego gebildet wird. Die Fahrt geht einige Kilometer weiter über eine gewellte Ebene und bergab bis zu dem Ort Bellaria, den wir am Kilometerstand 66.9 erreichen [⬆️227].
km. 67,4 Wir biegen nach links in Richtung Urbania ein. Hier beginnt eine Bergfahrt von zirka 2,5 km [max. Höhe 338].
km. 76,6 An dem Stoppschild biegen wir nach links in Richtung Urbania ab (Provinzstraße 4).
km. 79,2 In Urbania verlassen wir nach der Ampel die Provinzstraße 4 und biegen nach rechts, in den Corso Garibaldi ein, der zur Piazza San Cristoforo führt.
km. 79,5 Ankunft an der Piazza San Cristoforo in Urbania.


Beschreibung

Urbania ⬆️280 ➡️55
Im oberen Metauro-Tal liegt Urbania, das antike Casteldurante, längs dessen Mauern der Fluss vorbeifließt, inmitten eines bergig-hügeligen Gebiets an den Füßen des Berges Montiego. Hier finden sich bemerkenswerte historisch-künstlerische Bauwerke, darunter der eindrucksvolle Herzogspalast, der heute Sitz der Stadtbibliothek, der historischen Archive, des Städtischen Museums und des Heimatmuseums ist. Einen Besuch wert ist die "Chiesa dei Morti" und der Friedhof, in dem gut erhaltene Mumie verwahrt sind, das Renaissance- Gebäude Barco, Jagdsitz der Herzöge zu Urbino und das Theater “D.Bramante” aus dem Ottocento. Weltberühmt sind die antiken bemalten Keramiken von Casteldurante, die noch heute in verschiedenen handwerklichen Betrieben hergestellt werden. Das sich dem Fahrrad verschriebene Städtchen zählt zahlreiche Liebhaber des Radsports, mehrere Radsportvereine und Fachgeschäfte. 
Info: Fremdenverkehrsamt, Tel. 0722 313140.

Piobbico ⬆️334 ➡️71
Dieses Städtchen befindet sich zwischen den Bergen Nerone und Montiego, am Zusammenfluss der Flüsse Biscubio und Candigliano in der Stadtmitte. Inmitten grüner Wälder gelegen ist Piobbico ein beliebter Luftkurort des mittleren Apennins, der die Möglichkeit zur sportlichen Betätigung inmitten der Natur bietet. Von großem historischem Interesse ist das Schloss Brancaleoni, das noch heute den Ort dominiert. Sein Inneres ist reich an Fresken und Stuckdekorationen aus der späten Renaissance. Besonders zu erwähnen sind die Kirche Santo Stefano und die Wallfahrtskirche Santa Maria in Val d'Abisso, sowie der interessante historische Stadtkern. 
Info: Rathaus, Tel. 0722 986225.

Der Monte Montiego und die Gorgo-Schlucht in Cerbara
Der Berg Montiego (W 975), auch Mondiego genannt, liegt zwischen den Tälern des Metauro und des Candigliano. Letzterer hat an seinem Südosthang in Cerbara die Gorgo-Schlucht eingegraben, ein Ambiente von großem landschaftlichem und paläontologischem Interesse. Der übrige Berg zeichnet sich durch große Wälder, Nadelwaldschonungen und Weideland aus. Der Regionale Landschaftsplan der Marken (1990) sieht in der Gegend der Schlucht einen Naturpark vor, der auch den nahe gelegenen Fosso dell'Eremo einschließt. Interessante anthropische Präsenzen sind die ländliche Siedlung Montiego, "Castello dei Pecorari " und die Kirche "Orsaiola".

Die Gebirgskette des Monte Nerone
Der Monte Nerone (W 1575) weist absolut außergewöhnliche geomorphologische Merkmale auf. Aus den mächtigen Kalkstratifikationen und in den aufgefunden Fossilien wird die lange Geschichte des Apennins ersichtlich. An ihren Hängen sind alle typischen Ökosysteme der Halbinsel vertreten und die Landschaft ist wirklich spektakulär. In den Wäldern leben noch Wölfe, die Flüsse sind voller Forellen und an den hohen Felsen nistet der Steinadler. 
Info: Zentrum für Umwelterziehung, (Centro Educazione Ambientale)Tel. 0722 985455.
Details
Die Route, die um das Bergmassiv des Furlo und der Cesane führt, zeichnet sich durch die wirklich spektakuläre Landschaft aus. Die beiden hauptsächlichen Bergfahrten (Cesana und Passo di San Gregorio) weisen kurze, anstrengende Strecken auf, die mit bequem befahrbaren, suggestiven Straßen in der Talsohle abwechseln. Ein bequemer Anstieg führt nach Urbino (max. Höhe 588 m).

GOLA DEL FURLO
FOSSOMBRONE
MONTI DELLE CESANE
FERMIGNANO

Anfahrt nach Furlo:
Von der Küste: Autobahn A14 Ausfahrt Fano • Schnellstraße Richtung Rom, Beschilderung nach Furlo
Vom Hinterland: Schnellstraße Grosseto-Fano, Abfahrt Acqualagna • Beschilderung nach Furlo

Start: Ausgangspunkt ist der Platz vor dem "Dokumentierungszentrum des Furlo-Naturparks", in der Ortschaft Furlo. Der Platz verfügt über Parkplätze, einen Brunnen, eine Bar und öffentliche Telefone.
km. 0      Wir verlassen den Platz [⬆️188] und biegen nach rechts in die Via Flaminia ein (Staatsstraße 3), die durch die Furlo-Schlucht verläuft.
km. 2,3   Ampel vor dem römischen Tunnel [⬆️188]. Die Fahrt geht weiter geradeaus.
km. 5      Abfahrt zur Schnellstraße [⬆️155] nach links in Richtung Calmazzo abbiegen (Staatsstraße 3).
km. 7,2   Der Ort Calmazzo [⬆️141]. Wir halten uns rechts in Richtung Pesaro.
km. 9,8   Weiter geradeaus fahren (rechts ist eine Umfahrung nach Marmitte dei Giganti möglich).
km. 11    Der Ort Fossombrone [⬆️110], wir fahren weiter geradeaus in Richtung Fano (4 Ampeln an der Strecke).
km. 17,4 Der Ort Ponte degli Alberi [⬆️74]: nach der Brücke nach links nach Isola del Piano abbiegen, die Straße steigt ab hier leicht an.
Immer geradeaus weiter nach Isola del Piano fahren.
km. 23,6 Der Ort Isola del Piano [⬆️170]. In der Nähe des Dorfs (das sich linkerhand befindet), vor der kleinen Brücke, nach rechts abbiegen
(Kilometerstand 24,4) und der Beschilderung nach Gallo di Petrian folgen. Die Straße windet sich mit steilen Kehren in die Höhe.
km. 28,5 Der Ort Scotaneto [⬆️365]. Nach links in Richtung Urbino fahren. Nach 200 m links der Beschilderung nach Petriano folgen.
50 m weiter vorn links der Beschilderung nach Monti delle Cesane folgen.
km. 31,6 An der Kreuzung rechts in Richtung Urbino fahren [⬆️356]. Die Straße steigt bis zu einer Höhe von max. 588 m an. Weiter auf der Hauptstraße
den Beschilderungen nach Urbino folgen.
km. 46 Der Ort Urbino.
km. 47,7 Am Kreisverkehr links (7:00 UHR) in Richtung Fermignano abfahren. Hier beginnt die Abfahrt. Vorsicht: die Strecke ist gefährlich,
denn sie ist sehr verkehrsreich. Die Stadt Urbino ist ein guter Ort für eine Rast. Für die Besichtigung der Beschilderung zum Zentrum folgen.
km. 53,2 Der Ort Fermignano [⬆️192]. Nach rechts in Richtung Fermignano abbiegen. Nach ungefähr 70 m links den Beschilderungen nach Fermignano folgen.
Die Strecke führt durch das Industriegebiet von Fermignano.
km. 57,2 An der Ampel geradeaus fahren. Nach 200 m nach links in Richtung Acqualagna abbiegen [⬆️ 203]. Hier beginnt die zweite Bergfahrt der Strecke,
die zum Pass San Gregorio [⬆️384] führt.
km. 61,9 Wir passieren den Pass [⬆️384]. Hier beginnt die Abfahrt in Richtung Acqualagna: Vorsicht in den Kurven, die vor allem am letzten Abschnitt
ziemlich abrupt enden.
km. 65,4 Der Ort Acqualagna [⬆️215]. Geradeaus in Richtung Fano fahren. Am Stoppschild nach links erneut in die Via Flaminia (Staatsstraße 3)
abbiegen und in Richtung Fano fahren.
km. 67,5 Die Abtei San Vincenzo al Furlo [⬆️185].
km. 70,2 Ankunft am Platz vor dem Sitz des Furlo-Naturparks.

Beschreibung

Die Furlo-Schlucht ⬆️ 976 max
Der staatliche Naturpark der Furlo-Schlucht umschließt die Berge Pietralata und Paganuccio. Nur 30 km von der Küste gelegen, bilder dieser Naturpark einen Vorposten des Apennins und bietet für dieses Gebiet einzigartige Aspekte und Landschaften. Die Schlucht wird von der antiken römischen Straße “Flaminia” gekreuzt, die zwischen 224 und 220 v.Chr. konstruiert wurde. Von bemerkenswerter Suggestion ist der Vespasiano-Tunnel, der zu der Schlucht führt. Seitlich davon, und fast nicht mehr sichtbar, befindet sich der frühere, von den Etruskern 450 v.Chr. erbaute Tunnel. Info: Besucherzentrum (Centro di accoglienza visitatori), Tel. 0721 700041.

Fossombrone ⬆️110 ➡️37
Fossombrone, das antike Städtchen an der Via Flaminia, liegt eingeschlossen zwischen den Vorgebirgen der Cesane-Hügel und dem südlichen Steilhang des Cappuccini-Hügels. Der antike Ort Forum Sempronii ist ein wundervolles Beispiel für das Gleichgewicht zwischen wirtschaftlicher Nutzung und Naturschutz. Die Stadt ist umgeben von den üppigen Hügeln des Cesane-Gebiets und bietet dem Reisenden jeden Komfort und zahllose Möglichkeiten zu Fahrradausflügen (mit dem Tourenrad oder dem Mountain Bike). Unbedingt einen Besuch wert ist die Cittadella (der älteste und suggestivste Teil der Stadt), das Museum und die Pinakothek Vernarecci, die Gemäldegalerie Cesarini und der herrliche Thermalkomplex aus römischer Zeit in der Ortschaft San Martino del Piano. Info: I.A.T. - Fremdenverkehrsamt, Tel. 0721 716324.

Cesane-Berge ⬆️648 max
Die Cesane-Berge, die Fossombrone mit Urbino verbinden, sind zum Großteil von kühlen Nadelwäldern bedeckt. Die 1916 von österreichischen Kriegsgefangenen begonnene Pflanzung zeichnete sich auch in der Folge weiter durch imponierende Aufforstungen aus, welche die Wälder um einige Kilometer in Richtung Urbino vergrößerten. Die besondere physische Beschaffenheit bildet ein wahres Paradies für Radfahrer, die sanften Erhebungen und das weite Panorama zwischen
Romagna und dem Metauro-Tal sind eine echte Überraschung. Die Cesane-Berge sind das bedeutendste Zentrum für biologische Agrarwirtschaft in Italien.

Fermignano ⬆️192 ➡️45
Der Ort liegt am linken Ufer des Flusses Metauro, umgeben von einer sanften Landschaft aus Hügeln und schmalen Tälern. Hier finden sich zahllose Liebhaber des Zweirads, von denen viele das Rail-Bike fahren, mit dem das wundervolle Urbino über die antike Bahnlinie erreicht werden kann. Auf der nahen Ebene von San Silvestro soll die historische Schlacht des Metauro stattgefunden haben, bei der 207 v.Chr. die Römer Hasdrubal und die Karthager besiegten. Entlang dem Corso Bramante kann das schöne Portal des Palazzo Calistri bewundert werden. In jedem Jahr werden der Palio della Rana (ein Froschrennen) antiken Ursprungs, und der Grand Prix des Zweirads aus dem Ottocento
veranstaltet. Info: Verkehrsverein, Tel. 0722 330523.
Details
Diese Route verläuft in der Nähe der Hänge des Bergs Catria, wo Frieden und Ruhe noch unangefochten regieren. Zahlreiche steile Bergfahrten im zentralen Abschnitt machen die Tour ziemlich schwer und erfordern gut trainierte und erfahrene Teilnehmer. Eine Rundfahrt, die ohne Eile unternommen werden sollte!

CAGLI
FRONTONE
KLOSTER VON FONTE AVELLANA
CANTIANO
BOSCO DI TECCHIE
BERGKOMPLEX VON MONTE CATRIA

Anfahrt nach Cagli:
Von der Küste: Autobahn A14 Ausfahrt Fano • Schnellstraße Richtung Rom, Abfahrt Cagli Ovest
Vom Hinterland: Schnellstraße 3 Flaminia, Abfahrt Cagli Ovest

Start:     Wir starten an der Piazza Matteotti in Cagli. Dieser schöne Platz ist ein guter Stützpunkt für Radfahrer.

Der Platz kann mit dem Pkw erreicht werden, doch sind saisonabhängige Verbote zu beachten!
km. 0     Wir verlassen den Ort über Via Leopardi und fahren weiter geradeaus bis zum “Torrione”. Am Stoppschild biegen wir nach links ab [⬆️273].
km. 0,6   Wir erreichen ein weiteres Stoppschild und fahren nach links in Richtung Fano. 200 m weiter gelangen wir an eine Ampel, an der wir nach rechts, in Richtung Pergola abbiegen.
km. 2,8   An der Abzweigung fahren wir geradeaus in Richtung Pergola (Provinzstraße 424).
km. 7,2   Der Ort San Savino [⬆️415].
km. 13,9 An der Abzweigung fahren wir in Richtung Pergola.
km. 18,6 Der Ortseingang von Pergola. 200 m weiter vorne biegen wir nach rechts, in Richtung Pergola ab.
km. 19,3 Wir halten weiter die Richtung Fabriano, Sassoferrato ein. Nach 600 m erreichen wir eine Ampel [⬆️263] an der wir nach rechts, in Richtung Fabriano, Sassoferrato, Serra Sant'Abbondio abbiegen.
km. 22,4 Wie erreichen einen Kreisverkehr, an dem wir geradeaus fahren.
km. 23,7 Der Ortseingang von Bellisio Solfare [⬆️341].
km. 26,2 An der Abzweigung folgen wir rechts der Beschilderung nach Fonte Avellana, Serra Sant'Abbondio.
km. 28,6 Hier beginnt die Bergfahrt, die uns nach Serra Sant'Abbondio führt. Nach 2,5 Kilometern endet die Bergfahrt [W520]. Danach ereichen wir eine Abzweigung: hier fahren wir weiter in Richtung Urbino, Cagli, Frontone.
km. 35,2 Der Ortseingang von Frontone. 400 m weiter erreichen wir einen Kreisverkehr, wo wir nach links in Richtung Urbino, Cagli einbiegen.
km. 36,3 An der Abzweigung fahren wir links in Richtung Foce, Fonte Avellana [⬆️429].
km. 38,7 An der Abzweigung fahren wir links in Richtung Fonte Avellana. Hier beginnt die Bergfahrt [⬆️485].
km. 42,8 Wir erreichen den Pass [⬆️781]. Danach beginnt die Bergabfahrt, die zu der Abtei Fonte Avellana führt. Vorsicht, die Straße ist sehr schmal!
Nach 1,6 Kilometern erreichen wir die Abtei [⬆️683].
km. 47,8 An der Abzweigung biegen wir nach rechts in Richtung Scheggia ab [⬆️506]. Hier beginnt die Bergfahrt. Nach 2,5 Kilometern erreichen
wir den Pass [W624]. Danach folgt eine Bergabfahrt, die teilweise recht steile Strecken aufweist: Vorsicht!
km. 54,1 Der Ort Isola Fossara [⬆️444]. Hier endet die Bergabfahrt. 200 m weiter vorne biegen wir an der Abzweigung nach rechts in Richtung Scheggia ab.
km. 58,1 An der Abzweigung biegen wir nach rechts, in Richtung Cantiano, Cagli ab [⬆️515]. Hier beginnt die Bergfahrt. Nach 3,1 Kilometern erreichen
wir den Pass [⬆️653]. Danach beginnt die Bergabfahrt nach Chiaserna.
km. 67,4 Der Ortseingang von Cantiano [⬆️360]. Hier endet die Bergabfahrt. 100 m weiter halten wir uns in Richtung Pesaro.
km. 68,1 Gleich nach der Ampel in Cantiano folgen wir rechts den Beschilderungen nach Cagli, Fano. 200 m weiter erreichen wir einen Kreisverkehr,
an dem wir rechts den Beschilderungen nach Pesaro, Fano folgen. Nun fahren wir weiter auf der antiken Via Flaminia.
km. 69,7 Wir erreichen die Abzweigung der Schnellstraße (links die Abzweigung zum Bosco di Tecchie) . Hier biegen wir nach rechts ab und fahren
weiter auf der antiken Via Flaminia. Nach 2,1 Kilometern halten wir die Richtung Fano.
km. 72,4 Wir folgen den Beschilderungen zum “Albergo Ristorante Pizzeria Terrazza sul Burano”. Nach 400 m fahren wir weiter in Richtung Cagli.
km. 76,2 Am Stoppschild halten wir die Richtung nach Cagli. Nach 400 m erreichen wir die Ortschaft Cagli.
km. 77.4 An der Abzweigung verlassen wir die Hauptstraße und folgen links den Beschilderungen nach Pietralunga.
km. 77,7 Auf Höhe des Torrione biegen wir nach rechts ab und kehren zum Platz zurück.
km. 78,1 Wir erreichen Piazza Matteotti in Cagli.

Beschreibung

Cagli ⬆️273 ➡️63
Cagli liegt an der antiken Via Flaminia, an den Hängen des Monte Petrano und in der Nähe des Zusammenflusses der Wildbäche Burano und Bosso. Das Gemeindegebiet zeichnet sich auch durch die Präsenz der bedeutenden Erhebungen des Monte Catria und Nerone aus.
Ein Zugang zur Stadt ist der imposante römische Ponte Mallio. Symbol von Cagli ist der elliptische Wachturm von Francesco di Giorgio Martini, ein befestigter Bau aus dem 15. Jahrhundert, und heutiger Sitz des Zentrums der zeitgenössischen Skulptur. Eine kostbare Freske von Giovanni Santi, dem Vater Raffaellos, befindet sich in der Kirche San Domenico. Sehr schön ist auch das Stadttheater.
Info: Fremdenverkehrsamt, Tel. 0721 780773; Verkehrsverein, Tel. 0721 787457.

Frontone ⬆️420 ➡️73
Der an den Hängen des Monte Catria liegende Ort ist zwischen Hügeln und Tälern eingebettet, die ihn zu einem beliebten Ausflugsziel für viele Wanderer und Naturfreunde macht. Einen Besuch wert ist auch das Schloss aus dem 15. Jahrhundert, das später von Francesco di Giorgio Martini umgebaut wurde, und welches das zu seinen Füßen liegende Tal beherrscht.
Info: Verkehrsverein, Tel. 0721 786302.

Das Kloster von Fonte Avellana ⬆️683
Die Einsiedelei, welche Dante im elften Gesang des Paradieses erwähnt, nachdem er sich dort aufgehalten hatte, liegt am Osthang des Monte Catria. Sie wurde um 980 von San Romualdo, Pater der Kamaldulenser, gegründet. Heute ist sie eines der wichtigsten Kloster der Region der Marken und ein obligatorischer Rastplatz für müde Radfahrer.
Info: Einsiedelei "Eremo di Fonte Avellana", Tel. 0721 730261.

Cantiano ⬆️360 ➡️73
Cantiano liegt an den Hängen des Monte Catria, zwischen den Flüssen Burano und Bevano. Einen Besuch wert ist die Kollegiatkirche San Giovanni Battista und die Kirche Sant'Agostino. Eine typische, jeweils am Karfreitag abgehaltene Veranstaltung in Cantiano ist die “Turba”, eine Nachvollziehung des Leidenswegs Christi in Kostümen. 
Info: Fremdenverkehrsamt, Tel. 0721 788321.

Der Bosco di Tecchie
Der Wald auf dem Gebiet der Serre di Burano gehört zu der Gemeinde Cantiano und erstreckt sich über ungefähr 180 Hektar, die überwiegend von Zerreichen und Buchen bestanden sind. Er wurde 1986 ins Leben gerufen und gehört mit seiner reichhaltigen Fauna und Flora zu den Oasen des WWF Italien.
Info: Fremdenverkehrsamt, Tel. 0721 788321.

Die Gebirgskette des Monte Catria
Sie besteht aus dem Monte Acuto (W 1668), dem Monte Tenetra (⬆️ 1236) und dem Monte Catria, der mit seinen 1.701 Metern der höchste Berg des südlichen Teils des teilweise zu Umbrien und teilweise zu den Marken gehörenden Apennins ist. Zahlreiche typische Gebirgspflanzen machen dem Gipfel des Catria in botanischer Hinsicht besonders interessant. Weiter unten ist er hingegen mit Wäldern, vorwiegend wertvollen Buchenwäldern, bestanden. Ein idealer Ort für Liebhaber von Bergstrecken, ohne störenden Autoverkehr. 
Info: Berggemeinde Catria und Nerone (Comunità Montana del Catria e Nerone), Tel. 0721 7877521.
Details
Bei dieser Route radeln wir durch das stille und zauberhafte Herz des Regional-Naturparks von Sasso Simone und Simoncello. Die Einzigartigkeit dieser Landschaft mit ihren beiden gigantischen Sassi charakterisiert diese schwierige Tour, bei der wir 1000 Meter Höhe erreichen.

SASSOCORVARO
PARCO REGIONALE
DEL SASSO SIMONE E SIMONCELLO
CARPEGNA
BELFORTE ALL’ISAURO



Anfahrt nach Sassocorvaro:
Von der Küste: Autobahn A14 Ausfahrt Pesaro • Beschilderung nach Urbino (S.p. 423) • Ca Gallo • Mercatale
Vom Hinterland: Schnellstraße 73 bis Sant'Angelo in Vado • Piandimeleto • Mercatale


Start: Wir starten an der Piazza Garibaldi. Dieser Platz befindet sich vor der Rocca Ubaldinesca, die ein perfekter Bezugspunkt ist.
Wir befinden uns im historischen Stadtkern, wo alles für Fahrradausflügler erforderliche problemlos besorgt werden kann.
km. 0      Vom Platz aus fahren wir in die Via San Francesco [⬆️330] und am Rathaus vorbei. Am Stoppschild, 50 m nach dem Startpunkt, biegen wir nach rechts ab. Wir fahren bergab in Richtung Mercatale [⬆️203].
km. 1,2   Der Ort Mercatale. Am Kreisverkehr 600 m weiter biegen wir nach links in Richtung Carpegna, Belforte all'Isauro ab.
km. 3,4   An der Abzweigung fahren wir weiter in Richtung Piandimeleto, Lunano.
km. 9,1   Es geht weiter in Richtung Lunano, Belforte all'Isauro. Nach 100 m beginnt der Ort Lunano.
km. 10,3 An der Abzweigung (rechts nach Lunano und links nach Urbania) fahren wir weiter geradeaus.
km. 11,3 An der Abzweigung biegen wir nach rechts in Richtung Carpegna, Frontino ab. Sofort danach folgt eine weitere Abzweigung, an der wir ebenfalls nach rechts in Richtung Carpegna, Frontino fahren.
km. 11,4 Am Stoppschild fahren wir nach rechts in Richtung Carpegna. Die Straße führt einige Kilometer über eine gewellte Ebene, dann beginnt die wirkliche Bergfahrt, die zu dem Dorf Carpegna führt.
km. 17,8 Wir fahren weiter in Richtung Carpegna.
km. 18,3 Wir fahren in den Regional-Naturpark von Sasso Simone und Simoncello hinein.
km. 22,4 An der Abzweigung biegen wir nach links in Richtung Carpegna ab.
km. 22,5 Der Ort Carpegna [⬆️709]. An der Abzweigung fahren wir weiter geradeaus zum “Passo Cantoniera”. Es kann ein Abstecher rechts, zum historischen Stadtkern von Carpegna eingelegt werden.
km. 24,1 An der Abzweigung fahren wir weiter in Richtung Pennabilli. 500 m weiter fahren wir weiter in Richtung Passo della Cantoniera.
km. 28,2 Passo della Cantoniera, hier endet die Bergfahrt [⬆️1007]. Am Pass befindet sich eine Abzweigung: wir biegen links nach Valpiano, Miratoio, Sestino ab. Linkerhand sehen wir Sasso Simone.
km. 33,5 Am Stoppschild fahren wir nach links in Richtung Sestino, Miratoio.
km. 38    Unbeschilderte Abzweigung, an der wir nach links fahren. Nach der Abzweigung beginnt der Ort Miratoio [⬆️835].
km. 40,5 Der Ort Valdiceci di Sopra. Nach dem Dorf beginnt eine ungefähr 3 Kilometer lange Bergfahrt. Nach dem Pass [⬆️949] geht es wieder bergab.
Vorsicht! Die Straße ist sehr schmal und weist gefährliche Kurven und steile Gefälle auf.
km. 48,5 Am Stoppschild endet die Abfahrt. Wir biegen nach links ein in Richtung Sestino, Pesaro. Nach 700 m beginnt der Ort Sestino.
km. 50,1 Wir fahren weiter in Richtung Pesaro, Monterone. Während der folgenden Kilometer fahren wir weiter in Richtung Pesaro.
km. 54,6 Der Ort Monterone [⬆️ 428]. 2,2 Kilometer weiter beginnt der Ort Belforte all'Isauro.
km. 59,4 Der Ort Piandimeleto [⬆️319]. 50 m nach der Ampel fahren wir weiter in Richtung Sant'Angelo in Vado.
Nach 1,4 Kilometern halten wir die Richtung Carpegna, Mercatale.
km. 61,3 Wir fahren in Richtung Lunano. Nach 1,3 Kilometern beginnt der Ort Lunano.
km. 62,9 An der Abzweigung fahren wir weiter in Richtung Mercatale, Lunano.
km. 70,8 Der Ort Mercatale. Wir fahren weiter in Richtung Pesaro. Nach 600 Metern geht es weiter in Richtung Sassocorvaro.
km. 72,2 An der Abzweigung biegen wir nach rechts in Richtung Sassocorvaro ab. Nach 1,5 Kilometern beginnt der Ort Sassocorvaro.
km. 74    Wir erreichen erneut Piazza Garibaldi.


Beschreibung

Sassocorvaro W330 R60
Sassocorvaro dominiert von einem Hügel aus das Foglia-Tal und spiegelt sich im Wasser des künstlichen Mercatale-Sees. Das Städtchen liegt an der Flanke des Hügels, von dem aus das herrliche Panorama des Montefeltro bewundert werden kann. Bemerkenswert ist die "Rocca Ubaldinesca" aus dem 15. Jahrhundert, ein Bauwerk des Francesco di Giorgio Martini, in dem sich ein perfekt erhaltenes kleines Theater und eine Pinakothek befinden. In der Burg wurden während des zweiten Weltkriegs die bedeutendsten italienischen Kunstwerke verborgen, um sie vor den Beutezügen der auf dem Rückzug befindlichen Deutschen zu schützen. Um an dieses Ereignis zu erinnern, wird seit einigen Jahren die Initiative "L'Arca dell'Arte" zelebriert, welche zeitgenössische Retter der wichtigsten Kunstwerke der Menschheit würdigt, die sonst verloren gingen. Erwähnenswert ist der Palazzo Battelli aus dem 18. Jahrhundert. 
Info: Rathaus, Tel. 0722 76133; Verkehrsverein, Tel. 0722 76873; Rocca Ubaldinesca, Tel. 0722 76177.

Der Regionalpark Sasso Simone und Simoncello
Der Park wurde im Jahre 1994 mit einem Regionalerlass gegründet. Die Gesamtfläche beträgt 4.847 Hektar. Die repräsentativen Gemeinden des Parks sind: Carpegna, Pennabilli, Frontino, Piandimeleto, Montecopiolo und Pietrarubbia. Der Park verfügt über zahlreiche Parkplätze, von denen aus Ausflüge in das Innere des Schutzgebietes unternommen werden können. Daneben kann das Naturmuseum mit dem angeschlossenen Besucherzentrum besucht werden, ein beliebtes Ziel zahlreicher Schulklassen und Naturfreunde. Die beiden "Sassi", Simone (⬆️ 1204) und Simoncello (⬆️ 1221) charakterisieren mit ihren mächtigen, eckigen Formen den gesamten Park. Bemerkenswert ist die Präsenz wilder Tiere, wie Fuchs, Hase, Reh, Damwild, Wildschwein, Wanderfalke und der Apenninenwolf. 
Info: Parkverwaltung, Tel. 0722 770073; Besucher-zentrum des Parks, Tel. 0722 75350.

Carpegna ⬆️751 ➡️65
Carpegna ist ein bekanntes Gebirgsdorf an den Hängen des gleichnamigen Bergs. Zahlreiche Pfade machen den Ort zum beliebten Ziel für Liebhaber von Ausflügen zu Fuß, mit dem Mountain Bike oder zu Pferd.
In der Ortsmitte befindet sich der prestigevolle Palazzo dei Principi von 1675, der von Kardinal Gaspare di Carpegna erbaut wurde. Unter den religiösen Gebäuden ist die Kirche San Sisto mit der kostbaren romanischen Krypta zu erwähnen. Der Ort ist ein bekanntes Sommerund Winterurlaubsziel. 
Info: Berggemeinde Montefeltro (Comunità Montana del Montefeltro), Tel. 0722 770073.

Belforte all'Isauro ⬆️344 ➡️60
Dieses Städtchen des oberen Foglia-Tals an der Grenze zur Toskana, befindet sich an einem langen Felsausläufer zwischen den Kiesbetten der Wildbäche Isauro und Fossato. Am Ortseingang stößt man gleich auf die Pfarrkirche San Lorenzo, in der ein Gemälde aus der Schule des Malers Barrocci und ein als wundertätig angesehenes Kruzifix verwahrt sind. Sehr interessant ist auch das über drei Stockwerke angelegte antike Schloss. 

Info: Rathaus, Tel. 0722 721101.
Details
Diese Route ist eine optimale Gelegenheit, um die schönen Ortschaften des unteren Metauro-Tals kennen zu lernen. Eine Hügelfahrt, bei der sich nicht zu lange Bergfahrten und stellenweise steile Abfahrten abwechseln (max. Höhe 417 m).

MOMBAROCCIO
BEATO SANTE
CARTOCETO
MUSEO DEL BALÌ



Anfahrt nach Fano:
Von der Küste: Autobahn A14 Ausfahrt Fano • Beschilderung zum Meer "Spiaggia di ponente"
Vom Hinterland: Schnellstraße Grosseto-Fano, Abfahrt Fano • Beschilderung zum Meer "Spiaggia di ponente"

Start: Wir starten in Fano - Piazzale Amendola - gegenüber dem westlichen Strand, der als "Lido” bekannt ist. Der Platz bietet einen Parkplatz und Telefonzellen, sowie verschiedene Bars und Restaurants.
km. 0      Wir starten am Platz, auf Höhe des “Mosaik-Totems” gegenüber dem Strand und entfernen uns vom Meer. Kurz danach fahren wir durch die Unterführung der Eisenbahn in Richtung Meer-Berge.
km. 0,3   An der Ampel biegen wir nach links ab und nach 50 m gleich nach rechts in Richtung “Stadtfriedhof”. Am Gipfel der Bergfahrt biegen wir nach links in Richtung des Friedhofs ab, und an der folgenden Kreuzung biegen wir nach links in Richtung Carignano ab.
km. 1,1   Am Stoppschild biegen wir nach rechts, in Richtung Carignano ab (weißes Schild) [⬆️17].
km. 2      Wir verlassen Fano und fahren weiter geradeaus auf der Provinzstraße 45.
km. 4,5   Es geht weiter geradeaus auf der Hauptstraße (Provinzstraße 45), bis Santa Maria dell'Arzilla.
km. 11,4 Der Ort Santa Maria dell'Arzilla. An der Kreuzung fahren wir weiter geradeaus in Richtung Pesaro.
km. 12,8 [⬆️70] hier beginnt die Straße entschieden anzusteigen.
km. 14,2 An der Abzweigung [⬆️137] biegen wir nach links ab, in Richtung Sant'Angelo in Lizzola (Provinzstraße 145).
km. 19    Am Stoppschild biegen wir nach links, Richtung Sant'Angelo in Lizzola ab (Provinzstraße 30), hier beginnt die Straße anzusteigen.
km. 20,3 Der Ort Ginestreto. An der folgenden Kreuzung [⬆️254] fahren wir rechts in Richtung Sant'Angelo in Lizzola.
km. 22,3 Der Ort Sant'Angelo in Lizzola [⬆️310]. An der folgenden Kreuzung geht es nach links, in Richtung Mombaroccio und sofort erneut nach links,
in Richtung Monteciccardo (Provinzstraße 31). Die Straße steigt an bis Monteciccardo [⬆️382]. Hier beginnt eine steile Abfahrt.
km. 24,9 Am Stoppschild geht es nach links, in Richtung Mombaroccio (Provinzstraße 26).
km. 28,8 Hier endet die Abfahrt [⬆️115]. Nach der Brücke beginnt eine steile Bergfahrt nach Mombaroccio.
km. 31,7 Der Ort Mombaroccio. Die Bergfahrt endet am Ortseingang [⬆️310].
km. 32,4 An der Kreuzung fahren wir nach rechts, in Richtung Cartoceto (Provinzstraße 26), die Fahrt geht bergauf.
km. 33,5 Pass des Beato Sante. Wir fahren weiter auf der Hauptstraße. Linkerhand liegt das Kloster.
km. 34,3 An der Abzweigung nach Fontecorniale fahren wir weiter geradeaus. Hier endet die letzte Bergfahrt dieser Tour [⬆️417].
Nun geht es bergab nach Cartoceto.
km. 38,4 Linkerhand der Ort Cartoceto. Wir fahren bergab auf der Hauptstraße in Richtung Saltara.
km. 41,6 Der Ort Saltara [⬆️160], -links die Abzweigung zum Balì-Museum. Wir bleiben auf der Hauptstraße, fahren über das Kopfsteinpflaster der Ortsmitte und dann bergab nach Calcinelli.
km. 44,7 In Calcinelli [⬆️66] endet die Abfahrt. An der Ampel fahren wir weiter geradeaus in Richtung Fano. Nach der Unterführung der Schnellstraße geht es weiter geradeaus (Provinzstraße 16 bis).
km. 46,1 Der Ort Villanova. Es folgt eine ebene Strecke bis Fano.
km. 46,8 Wir fahren nach links, in Richtung “Sportplatz” (weißes Schild) Provinzstraße 92 bis.
km. 50,5 Am Stoppschild biegen wir nach links in Richtung Fano ab.
km. 56,1 An der Abzweigung fahren wir links vom Wegekreuz in Richtung Fano.
km. 58    Am Kreisverkehr fahren wir weiter geradeaus in Richtung Fano.
km. 59,5 Das Ortsschild von Fano. Ortsteil Sant'Orso am Stadtrand.
km. 60,5 Am Kreisverkehr fahren wir in Richtung Pesaro (Via Papiria). An der folgenden Ampel biegen wir nach rechts in Richtung Pesaro ab (Via IV novembre). An der zweiten Ampel links in Richtung Pesaro fahren (Via Gramsci). Es geht immer geradeaus weiter.
km. 63,3 An der Ampel fahren wir nach rechts in Richtung “Meer” (Via Carducci) und kehren zum Piazzale Amendola zurück.
Damit endet die Route (Kilometerstand 63,6).

Beschreibung

Mombaroccio ⬆️310 ➡️20
Auf dem Kamm eines Hügels liegt die Ortschaft Mombaroccio, die ganz von den zum Schutz des antiken Schlosses errichteten Mauern umgeben ist. Suggestiv sind die zylindrischen Türme, die den Zugang zum Ort überragen. Bemerkenswert ist der Palazzo Dal Monte, ab dem 16. Jahrhundert Sitz der Familie Dal Monte, und später Sommersitz der Sforza und der Della Rovere. Einen Besuch wert ist die Kirche San Marco, die Museen (Heimatmuseum, Museum der kirchlichen Kunst, Stickerei-Ausstellung) die Grotten und die Kellergewölbe. Von der Stadtmauer aus kann die wundervolle Aussicht auf die Hügel des unteren Metauro-Tals genossen werden. 
Info: Rathaus, Tel. 0721 471103.

Beato Sante
Für den Besucher von Mombaroccio ist ein Ausflug zu der Wallfahrtskirche Beato Sante (2 km von der Ortschaft), ein Zentrum der Spiritualität, der Kunst und der Kultur, ein absolutes "Must". Sehr interessant ist die Kirche und der Kreuzgang von 1536-1538. Im Innern des Gebäudes befindet sich die Pinakothek. Der kühle Wald um das Kloster herum lädt den Besucher speziell an heißen Sommertagen zu einer erfrischenden Ruhepause ein. 
Info: Rathaus Mombaroccio, Tel. 0721 471103.

Cartoceto ⬆️225 ⬆️25
Fächerartig an den Hängen eines Hügels gelegen, zeichnet sich das antike “Castello” durch Treppen und steile Gassen aus, die von auf mehren Ebenen erbauten Häusern flankiert werden: Das Ganze ist von einer Mauerböschung umgeben und wird über den lang gestreckten Platz des “Borgo” erreicht. Die besondere Lage hat Cartoceto wegen des Olivenanbaus und der Olivenölproduktion bereits seit dem 13. Jahrhundert zum bedeutendsten Ort des Lands um Fano gemacht, und ist heute noch die wichtigste Erwerbsquelle der Einwohner. Die ältesten Überlieferungen, die mit dem Anbau von Oliven auf dem Gebiet von Cartoceto zusammenhängen, stammen aus dem Jahr 1178.
Im November, dem Monat in dem die Oliven geerntet und gepresst werden, wird die Piazza zu einem immensen Markt, auf dem die Olivenbauern und die Ölmühlen ihre Produkte anbieten. Einen Besuch wert ist das "Teatro del Trionfo" aus dem Settecento, das in den Räumen einer antiken Ölmühle entstanden ist. 
Info: Verkehrsverein, Tel. 0721 898437.

Museum Bali
Das Gebäude, in dem sich das Museum befindet, steht auf einer großen Hügelterrasse, hinter dem Ort Saltara. Das Haus hat sehr antike Ursprünge und ein Dokument belegt, dass es sich bereits ab 1165 im Besitz des Bischofs von Fano befand, der es mit 4 Türmen zum Zwecke der Beobachtung des Himmelgewölbes ausstattete. Die Villa ist heute Sitz eines der eindrucksvollsten nationalen Planetarien, mit 35 interaktiven Plätzen, Labors und didaktischen Projekten, einem astronomischem Observatorium, einem Kongress-Zentrum, Räume für zeitweilige Ausstellungen und ein Planetarium mit 50 Plätzen, das dem geschätzten Wissenschaftler Giuseppe Occhialini gewidmet ist. Unter dem Serviceangebot für Besucher befinden sich ein Buchladen und eine Bar. 
Info: Museo del Balì, Tel. 0721 892390.
Details
Unbestrittene Protagonisten dieser Route zwischen Cesano-Tal und Tarugo-Tal sind die Hügel. Die wenig befahrenen Straßen und die Folge von Dörfern und Burgen machen diese Rundfahrt besonders suggestiv. Die Strecke beinhaltet drei mittelschwere Bergfahrten (max. Höhe 541 m) mit Gefällen bis 12%.

MONDAVIO
PERGOLA

Anfahrt nach Orciano di Pesaro:
Von der Küste: Autobahn A14 Ausfahrt Fano • Schnellstraße Richtung Rom, Abfahrt Calcinelli • Richtung Orciano di Pesaro (S.p. 49)
Vom Hinterland: Schnellstraße Grosseto-Fano Abfahrt Calcinelli • Richtung Orciano di Pesaro (S.p. 49)


Start:      Die Tour beginnt an der einladenden Piazza Garibaldi von Orciano di Pesaro, in der Mitte des Dorfes.
Der Platz ist ein guter Stützpunkt mit Parkplatz, Bar und Läden.
km. 0      Wir stellen den Kilometerzähler auf Null und verlassen den Platz [⬆️264]: seitlich des Ortsvereins "pro Loco" bergabwärts (den Pfeil für "tutte le direzioni" nicht beachten) und biegen nach 30 m links in die Via della Repubblica ein.
km. 0,3   Am Stoppschild fahren wir weiter geradeaus.
km. 0,9   An der Kreuzung biegen wir links in Richtung Mondavio ab.
km. 2,1   In Mondavio fahren wir nach rechts in Richtung San Lorenzo in Campo. Linkerhand befindet sich die Umleitung zur Ortsmitte von Mondavio.
Wir fahren die Provinzstraße 93 hinab.
km. 5,6   [⬆️120] Am Stoppschild fahren wir nach rechts, in Richtung San Lorenzo in Campo (Provinzstraße 424 “Val Cesano”).
km. 6,3   Wie verlassen die Hauptstraße und biegen nach rechts in Richtung Sant'Andrea di Suasa ab.
km. 8,4   Am Stoppschild fahren wir nach links in Richtung San Lorenzo in Campo.
km. 9      Am Stoppschild geht es nach links, in Richtung San Lorenzo in Campo.
km. 10,4 Am Stoppschild nach rechts in Richtung Pergola fahren. Wir befinden uns erneut auf der Hauptstraße (Provinzstraße 424).
km. 12    Der Ort San Lorenzo in Campo [⬆️168].
km. 13    Nach der Ortschaft biegen wir nach links in Richtung Sassoferrato ab (Provinzstraße 59).
km. 19,1 Der Ort Madonna del Piano.
km. 22,6 Wir fahren nach rechts in Richtung Pergola [⬆️252]. Hier beginnt eine steile Bergfahrt.
km. 25,2 Hier endet die Bergfahrt [⬆️420]. Wir fahren weiter geradeaus in Richtung Pergola. Vorsicht, Abfahrt mit gefährlichen Kehren!
km. 28,9 Hier endet die Abfahrt [⬆️251]. Am Stoppschild fahren wir nach links in Richtung Cagli.
km. 29,7 An der Ampel biegen wir nach rechts in Richtung Ortsmitte ab und befahren den gesamten Corso di Pergola.
km. 30,2 Wir fahren bergab in Richtung der Brücke und des Hospitals. Nach der Brücke (100 m) fahren wir nach rechts.
km. 30,9 Am Stoppschild fahren wir weiter geradeaus in Richtung Fossombrone. Hier beginnt die Bergfahrt (Provinzstraße 40).
km. 37,5 Hier endet die Bergfahrt [⬆️541]. Vorsicht an der steilen Abfahrt mit ihren gefährlichen Kehren!
km. 42,4 Der Ort Cartoceto di Pergola [⬆️245]. Wir fahren weiter nach Fossombrone.
km. 48,5 An der Kreuzung fahren wir nach rechts in Richtung Isola di Fano [⬆️146]. Hier endet die Abfahrt.
km. 49,2 An der Kreuzung fahren wir nach links in Richtung Fratterosa. Hier beginnt eine steile Bergfahrt (12 %).
km. 51,2 Hier endet die Bergfahrt [⬆️292]. An der Kreuzung nach 200 m fahren wir nach links in Richtung Orciano (Provinzstraße 41).
km. 53,3 Am Stoppschild fahren wir nach rechts in Richtung Orciano, dann geht es bergauf bis nach Sorbolongo und dann nach Barchi.
km. 54,8 Sorbolongo [⬆️330]. Linkerhand das Dorf. Wir fahren geradeaus
km. 57,8 Die Ortsmitte von Barchi. Wir fahren geradeaus.
km. 60,5 Der Ort Orciano di Pesaro.
km. 61,4 Wir fahren geradeaus in Richtung San Giorgio und dann bis in die Ortsmitte von Orciano di Pesaro.
km. 62,3 Ankunft an der Piazza Garibaldi in Orciano di Pesaro.


Beschreibung

Mondavio ⬆️280 ⬆️40
Das auf das Cesano-Tal blickende Städtchen dominiert das Panorama mit seinen Stadt- und Glockentürmen und dem suggestiven Mauerring um die mächtige Rocca Roveresca. Das beeindruckende Bauwerk, das von dem Militärarchitekten Francesco di Giorgio Martini zwischen 1482 und 1492 erbaut wurde, ist das wichtigste Monument von Mondavio und ein bedeutendes Beispiel für Militärarchitektur. Im Innern der Burg befindet sich das Museum mit historischen Szenen und die Waffenkammer. Wo früher der Burggraben war, befindet sich jetzt eine ständige Ausstellung von Kriegsmaschinen, wie sie im 15. und 16. Jahrhundert verwendet wurden. Diese einzigartige Ausstellung beinhaltet 12 Nachbildungen von Katapulten, Bombarden und anderen Belagerungsmaschinen, die nach Originalprojekten von Francesco di Giorgio Martini nachgebaut wurden. 
Info: Verkehrsverein, Tel. 0721 977331.

Pergola ⬆️297 ⬆️63
Dieses Städtchen erstreckt sich entlang des oberen Cesano-Tals auf einer weiten Terrasse am Zusammenfluss mit dem Cinisco. Der Ort ist reich an architektonischen Zeugnissen aus dem Mittelalter mit Gebäuden aus Stein, Turmhäusern, Portalen mit Spitzbögen und Bassreliefs, welche die wichtige Stellung bezeugen, die der Ort einst eingenommen hatte. Massiv vertreten ist die religiöse Architektur, mit vielen in Folge des Erdbebens des Jahres 1997 beschädigten, dann jedoch rekuperierten, und nach der Restauration wieder in ihrem antiken Glanz erstrahlenden Kirchen. Einen Besuch wert sind die Kathedrale und die Kirche San Francesco. Unter den öffentlichen Gebäuden sind erwähnenswert das Rathaus, der antike Herzogspalast, der Palazzo Malatesta und das Theater “Angelo Dal Foco” aus dem Settecento. Auf keinen Fall versäumt werden sollte das Museum der "Vergoldeten Bronzestatute", die monumentale römische Statuengruppe, die 1946 bei Cartoceto di Pergola geborgen wurde. 
Info: Verkehrsverein, Tel. 0721 736469; Museum der vergoldeten Bronzestatuen (Museo dei Bronzi Dorati), Tel. 0721 734090.

San Lorenzo in Campo ⬆️168 ⬆️50
San Lorenzo in Campo erstreckt sich entlang des linken Flussufers im oberen Cesano-Tals. Der Ursprung des Orts ist auf die gleichnamige berühmte Abtei zurückzuführen (ein wertvolles Beispiel romanischen Stils), das im Hochmittelalter von den Benediktinermönchen gegründet wurden, wobei das reichliche Abbruchmaterial des zerstörten römischen Munizipiums von Suasa verwendet wurde. Am Eingang des antiken Schlosses trifft man nach dem Durchgehen eines Bogens auf den Palazzo Della Rovere aus dem Cinquecento, in dem sich heute ganze drei Museumssammlungen befinden: die archäologische Sammlung, die völkerkundlich-afrikanische Sammlung und jene der Naturgeschichte. Einen Besuch wert ist das Theater “M. Tiberini” aus dem Ottocento, mit seinem eleganten Logensaal, der ganz mit neoklassischen und Liberty-Motiven ausgeschmückt ist. Zu der Gemeinde San Lorenzo gehören auch die charakteristischen Schlösser Montalfoglio (⬆️ 393) und San Vito sul Cesano (⬆️ 353), die heute noch von robusten Mauerböschungen umgeben sind. 
Info: Verkehrsverein, Tel. 0721 776479.
Details
Diese Route berührt die gesamte östliche Riviera von Fano und die eine schöne Aussicht bietenden Hügel. Sie eignet sich für erfahrene Radfahrer, die für Strecken von 80 Kilometern und mehr trainiert sind. Eine faszinierende Strecke, reich an stressfreien Auf- und Abfahrten.

SANT’IPPOLITO
MONTEMAGGIORE AL METAURO
ORCIANO DI PESARO


Anfahrt nach Marotta:
Von der Küste: Autobahn A14 Ausfahrt Marotta • Beschilderung zum Meer
Vom Hinterland: S.p. 424 Cesanense

Start:     Die Tour beginnt in Marotta, und zwar am Kreisverkehr an der Piazza Roma, die sich zwischen der Hauptampel von Marotta und der Küste befindet. Hier gibt es Parkplätze, Telefonzellen und einen Brunnen, sowie verschiedene touristische Einrichtungen.
km. 0     Wir starten am Kreisverkehr: wir fahren auf die Strandpromenade Colombo, und biegen rechts auf den Radweg ein (in südlicher Richtung).
km. 3     Auf Höhe einer Ampel fahren wir unter der Eisenbahn hindurch.
km. 3,2  Am Stoppschild an der Staatsstraße 16 biegen wir nach links ab. Nach 100 m fahren wir nach rechts in Richtung Mondolfo.
km. 5,3  Wir biegen nach rechts in die Via Campanella ein (Nebenstraße). Nach 70 m befindet sich rechterhand ein Brunnen.
km. 7,0  Am Stoppschild fahren wir über die Provinzstraße 424. Es geht weiter geradeaus in Richtung San Costanzo [⬆️34].
Hier beginnt eine mäßige Bergfahrt.
km. 11,6 Am Stoppschild fahren wir nach rechts in Richtung San Costanzo.
km. 12,7 Am Stoppschild fahren wir nach links in Richtung San Costanzo (Provinzstraße 16). Hier beginnt der Ort [⬆️150].
km. 13,5 Wir fahren links entlang der Stadtmauern und weiter in Richtung Orciano di Pesaro. Danach durchfahren wir hintereinander die Ortschaften
Cerasa [⬆️161], Piagge und San Giorgio di Pesaro [⬆️212] und dann weiter in Richtung Orciano di Pesaro.
km. 30,5 Der Ort Orciano di Pesaro [⬆️264]. Wir fahren weiter auf der Hauptstraße.
km. 31,9 Am Stoppschild fahren wir nach links. Rechterhand die Umleitung nach Orciano di Pesaro.
km. 34,6 Der Ort Barchi. Ein kurzer Spurt bis zum Ort [⬆️319]. Wir fahren die Mauern entlang.
km. 40,4 An der Kreuzung fahren wir links in Richtung Fratterosa.
km. 41    An der Kreuzung biegen wir nach rechts in Richtung Reforzate ab.
km. 41,6 Nach der Ortschaft Reforzate [⬆️321] beginnt eine kurze, aber gefährliche Abfahrt. Am folgenden Stoppschild fahren wir nach links.
km. 43,3 Der Ort Sant'Ippolito. Nach der Ortschaft beginnt die Abfahrt in Richtung Fossombrone.
km. 45,8 Vorsicht! An der Kreuzung fahren wir nach rechts in Richtung der Schnellstraße, hier endet die Abfahrt [⬆️103].
km. 47,3 Der Ort Pian di Rose. Nach der Ortschaft fahren wir weiter geradeaus. Nicht nach links in das Industriegebiet fahren!
km. 50    Wir fahren nach rechts in Richtung Montemaggiore al Metauro.
km. 50,9 Am Stoppschild geht es nach links in Richtung Calcinelli. An der folgenden Kreuzung fahren wir nach rechts in Richtung Montemaggiore al Metauro.
km. 52,1 An der Kreuzung geht es links in Richtung Orciano di Pesaro.
km. 53,7 Am Stoppschild nach links in Richtung Montemaggiore al Metauro fahren.
km. 56,1 Am Stoppschild fahren wir nach rechts in Richtung Montemaggiore al Metauro. Hier beginnt die Straße anzusteigen.
km. 57,2 Wir fahren weiter geradeaus in Richtung Rathaus (linkerhand befindet sich der Ort Montemaggiore al Metauro).
Am folgenden Stoppschild biegen wir nach links ab [⬆️175].
km. 60,1 Am Stoppschild fahren wir nach links in Richtung Fano.
km. 65,8 An der Kreuzung fahren wir nach links in Richtung Caminate.
km. 69,2 Wir erreichen Caminate. An der Kreuzung fahren wir links bergab in Richtung Fano.
km. 73,8 Am Stoppschild geht es nach links in Richtung Fano [⬆️30].
km. 74,4 Nach einer Bar fahren wir rechts auf die Gemeindestraße von Ponte Alto, die wir ganz befahren.
km. 77,6 Vor einer kleinen Brücke biegen wir nach links in Richtung der Staatsstraße 16 ab. Am Stoppschild an der Staatsstraße 16 fahren wir nach rechts.
km. 78,9 Wir verlassen die Staatsstraße 16 und fahren links zu der Unterführung, die nach Torrette di Fano führt. Gleich nach der Unterführung
nach links, entlang dem Parkplatz fahren. Am Stoppschild nach links in Richtung Marotta fahren.
km. 83,6 Wir fahren ein langes, gerades Stück entlang der Eisenbahnlinie und biegen am Stoppschild nach links, Richtung Meer ab.
Am folgenden Stoppschild fahren wir nach rechts auf den Radweg und erreichen nach einem Kilometer den Kreisverkehr,
an dem wir unsere Tour begonnen haben (Kilometerstand 84,5).

Beschreibung

Sant’Ippolito W246 R30
Sant'Ippolito ist ein antiker, befestigter Ort, der sich rechts des Flusses Metauro auf einem Hügel erhebt. Ab dem 14. Jahrhundert wurde hier eine Tätigkeit begonnen, bei der geschickte Steinmetze den schönen Sandstein aus den bereits in römischer Epoche bekannten Steinbrüchen des Dorfes bearbeiteten. In der Folge wurde diese Tätigkeit immer seltener ausgeübt und verschwand zu Beginn des vergangenen Jahrhunderts ganz. Heute erlebt dieses Kunsthandwerk, dank der Eröffnung des Museums der Steinmetzkunst eine Wiedergeburt. 
Info: Museum der Steinmetzkunst (Museo d'Arte degli Scalpellini), Tel. 0721 728144; Verkehrsverein, Tel. 0721 728329.

Montemaggiore al Metauro W197 R29
Ein Städtchen antiken Ursprungs, das von einem bewaldeten Hügel aus das gesamte rechte Ufer des unteren Metauro-Tals dominiert. Im Jahre 1944 war es die Bühne des Gefechts zwischen den im Rückzug befindlichen deutschen Truppen und den Alliierten entlang der so genannten "gotischen Linie" Besonders suggestiv ist die Panoramaaussicht auf das Metauro-Tal und den Küstenstreifen, die aus der Höhe der Stufen des Mauerrings genossen werden kann. Montemaggiore ist heute für seine Chrysanthemen, für die Produktion des Weins "Bianchello del Metauro" und seinen Käse bekannt. An der Piazza befindet sich das Rathaus. Beim Hochfahren stoßen wir auf den Stadtturm, der während des zweiten Weltkriegs zerstört und vollkommen nach den Originalplänen wieder erbaut wurde, sowie auf die Pfarrkirche Santa Maria del Soccorso aus dem Quattrocento. Einen Besuch wert ist das historische Museum des Flusses Metauro. 
Info: Verkehrsverein, Tel. 0721 895312.

Orciano di Pesaro ⬆️264 ➡️26
Der Ort erscheint heute als eine einzige Siedlung, in der das antike Schloss mit den beiden schlanken Glockentürmen und der lang gestreckte Ortsteil mit den neueren Gebäuden vereint sind. Im Innern des Orts trifft man nach dem strengen Eingangsbogen, der von dem hohen Stadtturm mit seiner Kuppel überragt wird, auf die Kirche Santa Maria Nuova, einer der schönsten Renaissancebauwerke der Marken, mit einem monumentalen Portal aus Stein, der laut der Überlieferung von Raffaello Sanzio entworfen sein soll, und einem sehr schönen Glockenturm, der 1492 zusammen mit der dazu gehörigen Kirche von Baccio Pontelli restauriert wurde. 
Info: Verkehrsverein, Tel. 0721 977071.
Details
Die Hügel des Bergs San Bartolo erheben sich gegenüber dem Meer und bilden dort eine natürliche Terrasse mit weichem Profil. Die Fahrt beginnt in Pesaro, folgt dem Profil der Hügel bis Gabicce Mare und dringt dann in die Hügellandschaft zwischen den Marken und der Romagna vor. Eine leichte Route, die lediglich am letzten Abschnitt einige verkehrsbedingte Schwierigkeiten aufweist.

PARCO DEL SAN BARTOLO
VILLA CAPRILE
VILLA IMPERIALE
GRADARA

Anfahrt nach Pesaro:
Von der Küste: Autobahn A14 Ausfahrt Pesaro • Beschilderung zum Meer "Baia Flaminia"
Vom Hinterland: (von Rom) Schnellstraße Fano-Grosseto, Abfahrt Fano • - Autobahn A14 Ausfahrt Fano (von Urbino) S.p. 423, Beschilderung nach Pesaro • In Pesaro Beschilderung zum Meer "Baia Flaminia"

Start:     Die Tour startet in Pesaro, im Ortsteil Baia Flaminia, in der Nähe des Denkmals an der Mündung des Flusses Foglia, am linken Ufer.
Hier gibt es zahlreiche Bars und hinter dem Denkmal einen Brunnen.
km. 0     Das Denkmal von Baia Flaminia. Wir fahren auf dem Radweg entlang dem linken Ufer des Flusses Foglia in Richtung Meer-Berge.
km. 0,7  Am Kreisverkehr biegen wir rechts in die “Strada Panoramica Adriatica” ein (Provinzstraße 44). Nach einer Ampel beginnt die Straße anzusteigen.
km. 4,8   Immer geradeaus [⬆️170] (links Abzweigung nach Villa Imperiale).
km. 13,8 Wir erreichen Fiorenzuola di Focara [⬆️180]. Die Straße verläuft in leichtem Auf und Ab.
km. 17,1 Links die Abzweigung zur Staatsstraße 16, rechts nach Casteldimezzo, es geht geradeaus weiter.
km. 20,4 Wir fahren weiter geradeaus (rechts die Abzweigung nach Vallugola, zauberhafter Anlegeplatz).
km. 22    Wir fahren in den Ort Gabicce Monte [⬆️125].
km. 22,8 Am Stoppschild fahren wir weiter nach links bergab. Rechts liegt der Ort Gabicce Monte.
km. 24,6 Am Stoppschild biegen wir nach links in Richtung Gradara ab.
km. 24,7 Am Stoppschild fahren wir rechts in Richtung Gradara. Wir befinden uns auf der Staatsstraße 16 [⬆️17].
km. 25,7 Wir verlassen die Staatsstraße 16 und fahren rechts in Richtung Gradara.
km. 25,9 Am Kreisverkehr fahren wir weiter in Richtung Gradara.
km. 27,4 An dem kleinen Kreisverkehr fahren wir weiter geradeaus in Richtung Gradara.
km. 29,2 Der Ort Gradara [⬆️50].
km. 29,4 Wir fahren nach links, und sofort danach nach rechts in Richtung “Centro”. Nach 50 m fahren wir nochmals nach links weiter in Richtung “Centro”.
Die Straße steigt zu der Ortschaft hin an.
km. 30,2 Eingang zum Schloss Gradara [⬆️109]. Von hier aus fahren wie dieselbe Straße bergab, wobei wir diesmal den Beschilderungen nach Pesaro folgen.
km. 31,1 Wir fahren weiter links in Richtung Pesaro, “Strada del vino” (die Weinstraße) (braunes Schild).
km. 31,5 Wir biegen nach rechts ab und folgen den braunen Beschilderungen “Strada del vino”.
km. 32,4 Nach der Autobahn verlassen wir die Weinstraße, biegen nach rechts in Richtung Pesaro ab und halten uns längs der Eisenbahnlinie.
km. 33,2 Wir fahren nach rechts in die Via Babbucce (Tunnel unter der Autobahn). Die Straße beginnt anzusteigen.
km. 35    Der Ort Babbucce [⬆️131]. Nach 100 m fahren wir am Stoppschild nach links in die Straße Croce Babbucce.
km. 35,2 An der Abzweigung fahren wir rechts in Richtung Case Bruciate auf der Straße von San Germano.
km. 37,1 An der Abzweigung biegen wir links ab, in Richtung Pesaro. Vorsicht: steile Abfahrt mit anstrengendem Asphalt!
km. 38    Wir halten und links und fahren über die Autobahn.
km. 39,4 Wir fahren auf die Provinzstraße 131 und rechts in Richtung der Abfahrt.
km. 40    Das Ortsschild von Pesaro. Am Kreisverkehr fahren wir nach links in Richtung Meer.
km. 41,1 Am Kreisverkehr geht es geradeaus in Richtung Meer.
km. 42,6 An der Ampel halten wir uns rechts in Richtung Meer.
km. 43,1 Linkerhand die Villa Caprile.
km. 44,8 Wir nehmen links die Straße nach Baia Flaminia, kurz vor der Brücke über den Fluss Foglia.
km. 45,4 Wie befinden uns am Kreisverkehr, oben am Kanalhafen. Wir fahren weiter geradeaus auf dem Radweg und kehren zu unserem Ausgangspunkt zurück (Kilometerstand 46,1).


Beschreibung

Der Park San Bartolo
Die unter Schutz stehende Fläche der Hügel erstreckt sich auf zirka 1.600 Hektar und umfasst ein Gebiet, das sowohl in naturalistischer, als auch in historisch-kultureller Hinsicht besticht. Die Gipfel sind nicht höher als 200 Metern, bieten jedoch eine weite Aussicht auf die Küste und das Meer; die steilen Kliffe sind eine ungewöhnliche Besonderheit an unserer sonst sandigen Küste. Am Fuß des Kliffs erstreckt sich ein schmaler Strand mit Kieselsteinen, die von den abgerutschten Hängen stammen. Diese Kiesel, die von den Einheimischen "Cogoli" genannt werden, wurden einst als Straßenbelag der Stadtkerne und der nahen Küstenstädte verwendet. Für Radfahrer auf keinen Fall zu versäumen ist die durch den Park führende Panoramastraße.
Info: Parkverwaltung San Bartolo, Tel. 0721 371075.

Villa Caprile
Das Gebäude, das ursprünglich von dem Adeligen Giovanni Mosca als Ort der Sommerfrische, des Müßiggangs und der Empfänge erbaut wurde (1640), wurde während der französischen Revolution, als Pesaro zu der zisalpinischen Republik gehörte, von einem elitären Ort in eine öffentliche Einrichtung umgewandelt . Im Jahre 1876 wurde sie Sitz der Landwirtschaftsschule, die dann 1924 zur Landwirtschaftlichen Mittelschule wurde. Heute befindet sich in der Villa die Technische Agrarschule. Der Botanische Garten und die Wasserspiele des Settecento können während der Sommermonate besichtigt werden. 
Info: Villa Caprile, Tel. 0721 21440.

Villa Imperiale
Villa Imperiale wurde ab 1530 erbaut, um die typischen Anforderungen an das Wohnen in der Villa der Renaissancehöfe zu erfüllen. Das Bauwerk ist das Ergebnis zweier historischer Momente und zweier architektonischer Realitäten: Zu dem von Alessandro Sforza erbauten Gebäudekomplex aus dem Quattrocento, welcher den Regeln einer Architektur der Befestigung entspricht; kam ein zweiter Komplex , der im Jahre 1530 von den Della Rovere bei Girolamo Genga in Auftrag gegeben wurde. Die Villa ist von einem italienischen Garten im Stil der Renaissance umgeben und kann nach Voranmeldung besichtigt werden.
Info: I.A.T. - Fremdenverkehrsamt Pesaro, Tel. 0721 69341.

Gradara ⬆️142 ➡️15
Das Städtchen erhebt sich auf dem Kamm eines Hügels, zwischen Romagna und Marken. Die Burg Gradara ist ein wundervolles Beispiel für die Militärarchitektur des 12. - 14. Jahrhunderts und dominiert majestätisch das darunter liegende Land. Die Burg wurde von der Familie De Grifo erbaut und im Laufe der Jahrhunderte von verschiedenen Feudalherren ausgebaut und verschönt. So war sie im Besitz der Malatesta, der Sforza und der Della Rovere. Heute bietet Gradara ihren Besuchern neben der Burg auch seine doppelte Ringmauer und die Wachtürme mit den Zinnen und den wieder hergestellten Laufgraben.
Innerhalb der Mauern hat der Ort seine antiken Häuser und die Kirche San Giovanni Battista erhalten. Laut einer jahrhundertealten Überlieferung soll Giovanni Malatesta, genannt 'Lo Sciancato' in der Burg die Liebenden Paolo Malatesta und Francesca da Polenta ermordet haben, ein Ereignis, das in den berühmten Versen des Dante Alighieri verewigt ist. 
Info: Verkehrsverein, Tel. 0541 964115.
Details
Diese Tour durchquert eine Landschaft mit besonderer naturalistischer Bedeutung, die zum Teil inmitten des Regional-Naturparks von Sasso Simone und Simoncello liegt. Eine Route zwischen den Marken, der Romagna und der Republik San Marino mit ständigem Auf und Ab, sowie einer besonders anstrengenden Bergfahrt (max. Höhe 986 m)… für kräftige Waden!

SAN LEO
MACERATA FELTRIA
MONTECERIGNONE
MONTECOPIOLO


Anfahrt nach Macerata Feltria:
Von der Küste: Autobahn A14 Ausfahrt Pesaro • Beschilderung nach Urbino (S.p. 423) • Ca Gallo • Mercatale
Vom Hinterland: Schnellstraße 73 bis Sant'Angelo in Vado • Piandimeleto • Mercatale


Start:      Ausgangspunkt ist die Pfarrkirche San Michele Arcangelo, im historischen Stadtkern von Macerata Feltria (Via G. Antimi).
Von Mercatale kommend fahren wir in Richtung Stadtmitte, fahren über den Corso A. Battelli und weiter entlang der Via Antimi.
km. 0      Wir lassen die Pfarrkirche [⬆️313], hinter uns, fahren nach links und dann 100 m weit geradeaus. Am Stoppschild fahren wir nach links
in Richtung Carpegna. Am folgenden Stoppschild (50 m.) fahren wir weiter geradeaus entlang der Provinzstraße 6. Nach ungefähr 2 Kilometern beginnt die Straße anzusteigen.
km. 5,4   Die Ortseinfahrt von Mercato Vecchio [⬆️570]. An der folgenden Abzweigung fahren wir weiter in Richtung San Leo.
km. 6,1   An der Abzweigung fahren wir in Richtung Carpegna.
km. 7,1   Der Ort Ponte Cappuccini. An der Abzweigung biegen wir nach rechts, in Richtung San Leo ab. Während der folgenden Kilometer halten wir die Richtung San Leo und fahren weiter bergauf.
km. 12,3 Der Ort Villagrande di Montecopiolo [⬆️889]. An der folgenden Abzweigung fahren wir nach links in Richtung San Leo.
km. 13,5 Am Stoppschild fahren wir links nach San Leo.
km. 14,4 Wir erreichen den Pass [W986]. Rechterhand liegt San Marino. Hier beginnt die Abfahrt in Richtung San Leo.
km. 18    An der Abzweigung fahren wir rechts in Richtung San Leo, Rimini.
km. 21,3 Der Ort San Leo [⬆️580]. An der Abzweigung fahren wir in Richtung Rimini. An der folgenden Abzweigung fahren wir nach rechts, in Richtung Rimini.
km. 26,5 An der Abzweigung fahren wir nach rechts in Richtung San Marino. An der folgenden Abzweigung biegen wir nach rechts ab und überqueren eine Brücke, nach der die Bergfahrt beginnt.
km. 28,9 Wir fahren in Richtung Monte Maggio, San Marino.
km. 32,5 An der Abzweigung biegen wir nach links, in Richtung San Marino ab. Hier beginnt die Abfahrt. Nach 3,9 Kilometern geht es wieder bergauf weiter in Richtung San Marino.
km. 39,4 Am Kreisverkehr fahren wir nach rechts in Richtung Urbino. Hier endet auch diese Bergfahrt.
km. 41,4 An der Abzweigung fahren wir weiter in Richtung Urbino, Cattolica.
km. 42,5 Der Ort Montelicciano [⬆️530]. Es geht weiter in Richtung Mercatino Conca. Nach 200 m biegen wir an der Abzweigung nach links in Richtung Sassofeltrio ab. Nach weiteren 200 m beginnt die Abfahrt.
km. 44,5 Wir fahren weiter in Richtung Cattolica, Sassofeltrio.
km. 45,6 Der Ort Sassofeltrio [⬆️409]. Wir halten die Richtung Cattolica, Mercatino Conca. 200 m weiter vorne fahren wir in Richtung Pesaro, Cattolica.
km. 48,7 An der Abzweigung biegen wir nach links nach Mercatino Conca ab. Hier endet die Abfahrt.
km. 51    Der Ort Mercatino Conca [⬆️275]. An der folgenden Abzweigung biegen wir nach links in Richtung Mercatino Conca ab.
km. 51,5 Wir fahren weiter nach San Marino. Am folgenden Stoppschild fahren wir links in Richtung Macerata Feltria.
km. 52,6 An der Abzweigung halten wir weiter die Richtung nach Macerata Feltria, Monte Cerignone. Nach 3,6 Kilometern fahren wir weiter in Richtung Macerata Feltria.
km. 60 Der Ort Monte Cerignone [⬆️469]. An der Abzweigung fahren wir weiter in Richtung Macerata Feltria. 1,5 Kilometer weiter biegen wir nach links in Richtung Urbino ab. Nach zirka 2 Kilometern beginnt die Abfahrt [Pass ⬆️623].
km. 67,7 Der Ort Macerata Feltria. An der Abzweigung nach 400 m fahren wir in Richtung Pesaro, Urbino.
km. 68,2 Wir erreichen die Pfarrkirche San Michele Arcangelo.


Beschreibung

San Leo ⬆️639 ➡️71
San Leo befindet sich auf einem imponierenden, praktisch unübersteigbaren Felsen innerhalb des Marecchia-Tals und ist nur über eine einzige, in den Fels gehauene Straße erreichbar.
Am Gipfel des Ausläufers erhebt sich die Burg, die im 15. Jahrhundert von Francesco di Giorgio Martin auf Auftrag des Federico von Montefeltro umgebaut wurde. Neben der Burg, in welcher der berühmte Alchimist Giuseppe Balsamo Graf von Cagliostro bis zu seinem Tod im Kerker gefangen gehalten wurde, sind die Pfarrkirche und der Dom romanischen Ursprungs, sowie der Palazzo Mediceo, heute Sitz des Museums für kirchliche Kunst, besonders interessant.
Info: Fremdenverkehrsamt, Tel. 0541 916306; Hotline 800553800.

Macerata Feltria ⬆️313 ➡️52
Das antike Pitinum Pisaurense erhebt sich zwischen den Hügeln, welche das obere Foglia-Tal vom Conca-Tal trennen. Das Städtchen befindet sich inmitten einer Landschaft, die reich an Mulden, Ausläufern, bebauten Feldern und Buschwald ist. Unter den historischkünstlerisch wertvollen Bauwerken sind besonders zu nennen der Palazzo del Podestà, heute Sitz des Städtischen Museums (Abteilung der paläontologischen , archäologischen Fundstücke und Zeugnisse aus dem Mittelalter und der Renaissance),der Stadtturm aus dem Trecento und die Pfarrkirche San Cassiano. Bemerkenswert ist das Holzkruzifix von Carlo da Camerino, das in der Pfarrkirche San Michele Arcangelo verwahrt ist. Heute ist Macerata Feltria auf nationaler Ebene für das moderne Thermalbad bekannt, welches das schwefelhaltige Wasser des Orts nutzt. 
Info: Fremdenverkehrsamt, Tel. 0722 74244.

Monte Cerignone ⬆️469 ⬆️48
Montecerignone liegt am Fuß des Monte Faggiola, im oberen Conca-Tal.
Das Städtchen besteht aus der Ortschaft am Fluss und dem darüber befindlichen Schloss, das im 12. Jahrhundert erbaut und Ende des 15. Jahrhunderts teilweise von Francesco di Giorgio Martini erneuert wurde. Besonders zu erwähnen sind die Kirche Santa Caterina, die Kirche Santa Maria del Soccorso und die Wallfahrtskirche Santa Maria in Recluso, die auf den Ruinen eines antiken heidnischen, der Juno gewidmeten Tempels erbaut wurde. Jedes Jahr wird am ersten Wochenende des Monats Juli ein historischer Umzug in mittelalterlichen Kostümen veranstaltet, mit dem Thema “Mons Cerignonis: Uccellare, Cacciare, Cavalcare, Giocare e Mercatare”. 
Info: Fremdenverkehrsamt, Tel. 0541 978552.

Montecopiolo ⬆️915 ⬆️43
Diese Berggemeinde befindet sich innerhalb des Regionalparks Sasso Simone und Simoncello am Fuße des Monte Carpegna, in einem in naturalistischer Hinsicht sehr interessanten Gebiet. Besonders zu erwähnen ist auch der Ortsteil Villagrande (⬆️ 1000), ein bekannter Skiort und beliebtes Ausflugsziel. 
Info: 
Verkehrsverein / Abteilung für Touristen-Info, Tel. 0722 78130; 
Verwaltung des Regionalparks Sasso Simone und Simoncello, Tel. 0722 770073.
Details
Anstrengende Tour, die sich über das obere Marecchia-Tals erstreckt. Die von der Höhe des Monte Carpegna bis zum Meer reichende Landschaft ist einmalig wunderschön. Aufgrund der beachtlichen Anstiege und der streckenweise schlechten Beschaffenheit des Asphalts, empfiehlt sich ein Fahrrad mit entsprechender Schaltkassette (13-28) und einer Bereifung, die sich für Schlaglöcher und Schotter eignet. Die Tour wurde von uns mit Rennrädern befahren und hat diesen Test brillant bestanden.

NOVAFELTRIA
TALAMELLO
SANT’AGATA FELTRIA
PENNABILLI

Anfahrt nach Novafeltria:
Von der Küste: AutobahnA14 Abfahrt Rimini Nord oder Süd • Beschilderung nach Montefeltro • Provinzstraße 258
Vom Hinterland: Schnellstraße E45 • Provinzstraße 258


Start:     Die Tour beginnt auf der belebten Piazza Vittorio Emanuele von Novafeltria. Dieser Platz ist ein idealer Ausgangspunkt.
Im Ortszentrum finden sich Bar, Brunnen und zahlreiche Parkgelegenheiten.
km. 0      [⬆️ 272] Wir stellen den Kilometerzähler auf Null und fahren zur Via Garibaldi hinunter. Nach 200 m ereichen wir eine Ampel, an der wir weiter geradeaus, in Richtung Talamello hinauf fahren. Nicht übertreiben, die Muskeln Ihrer Beine sind noch kalt!
km. 2,1   Piazza von Talamello [⬆️ 374]: am Ortsende biegen wir nach links in Richtung Perticara ab.
km. 3,6   Am Stoppschild biegen wir nach rechts ab und fahren in Richtung Perticara (Provinzstraße 8). Die Straße steigt hier an.
km. 7,7   Der Gipfel dieser Bergfahrt [⬆️ 661]. An der Kreuzung fahren wir rechts, zu einem kurzen Abstecher nach Perticara.
km. 8      Piazza von Perticara. Nach einer kurzen Erfrischungspause am Brunnen fahren wir dieselbe Straße ein Stück zurück.
km. 10,4 Am Stoppschild biegen wir nach rechts ab und fahren in Richtung Sant'Agata Feltria; wir befinden uns erneut auf der Provinzstraße 8.
km. 14,1 Poggiorimini, wir befinden uns auf dem Gipfel [W 803], bei der Abfahrt vorsichtig fahren!
km. 16,9 Die Ortschaft Sant'Agata Feltria. Nach 300 m aufpassen: rechts stoßen wir auf die Abzweigung nach der Ortsmitte (weißes Schild “Centro”), wir erreichen die Piazza und legen dort eine kurze Rast ein (Kilometerstand17,4). Ausgehend von der Piazza fahren wir auf derselben Straße zurück und biegen am ersten Stoppschild nach rechts ab. Wir fahren über einen Platz und fahren am Stoppschild weiter geradeaus in Richtung Pennabilli hinauf. Auf dieser Bergfahrt werden wir kaum im Sattel sitzen bleiben können!
km. 19,3 An der Abzweigung fahren wir nach links in Richtung Monte Benedetto, Petrella Guidi [⬆️741].
km. 20 Das Ortsschild von Monte Benedetto, und Ende der zweiten Bergfahrt [⬆️789]. Achtung, die Straße ist schadhaft!
km. 23,4 Petrella Guidi! [⬆️562].
km. 27,5 Nach der Brücke biegen wir am Stoppschild nach rechts in Richtung Sansepolcro ab: wir befinden uns auf der Provinzstraße 258.
km. 28,4 In Ponte Messa fahren wir vor der Brücke nach links in Richtung Pennabilli [⬆️375].
km. 30,5 Das Ortsschild von Pennabilli.
km. 31,3 Wir fahren nach rechts in Richtung “Centro”. Und machen Rast auf der Piazza. Von hier schieben wir unser Fahrrad über die Via Roma (links von der Kirche), steigen an der folgenden Abzweigung wieder auf und fahren nach rechts in Richtung Cantoniera den Berg hinauf.
km. 32,5 Wir biegen nach links in Richtung Scavolino ab [⬆️617].
km. 35,6 Das Ortsschild von Scavolino, kurz danach erreichen wir die Piazza (Kilometerstand 36). Wir fahren weiter und biegen nach 100 m nach links in Richtung Soanne ab.
km. 38,3 Am Stoppschild nach rechts den Berg hinauf fahren (unbeschilderte Kreuzung).
km. 39,3 Das Ortsschild von Soanne, wir fahren weiter auf der Hauptstraße und an der Piazza angekommen, fahren wir nach rechts den Berg hinauf.
km. 44,8 Gipfel der Bergfahrt, wir fahren weiter auf der Hauptstraße, und dann eine 1 km lange Strecke bergab.
km. 45,8 Am Stoppschild fahren wir nach links in Richtung Madonna di Pugliano. Hier beginnt die letzte Bergfahrt.
km. 46,6 Gipfel der letzten Bergfahrt “Serra San Marco” [⬆️1006]. Hier erwartet uns ein herrliches Panorama.
km. 49,3 Madonna di Pugliano (weißes Schild).
km. 50,2 An der Abzweigung fahren wir nach rechts weiter bergab in Richtung San Leo.
km. 53,7 Das Ortsschild von San Leo. Der Umweg nach San Leo wird hier nicht beschrieben. Alle, die den Ort San Leo besichtigen möchten, müssen mit zusätzlichen 3 km und einem Höhenunterschied von 100 m rechnen. An der Abzweigung fahren wir nach rechts und sofort danach links bergab, in Richtung Sant'Igne, Novafeltria.
km. 58,9 Nach der Ortschaft von Piega gut aufpassen! Nach links abbiegen, das Ortsschild Boscara links liegen lassen, und nach 100 m rechts in Richtung Maioletto abbiegen. Achtung, die Straße ist schadhaft.
km. 63,3 Am Stoppschild nach rechts in Richtung Novafeltria fahren. Nach Überqueren des Flusses nach rechts auf den Radweg entlang des Flusses Marecchia einbiegen.
km. 64,5 Am Ende des Radwegs links bergauf fahren. Nach 500 m, am Stoppschild nach links zur Piazza fahren (Kilometerstand 65,1), an der diese Route endet.

Beschreibung

Pennabilli ⬆️630 ➡️81
Das Städtchen am Fuße des Monte Carpegna entstand im Jahre 1350 aus der Verschmelzung der befestigten Ortschaften Penna und Billi. Beim Betreten des historischen Stadtkerns können die “Porta Malatesta“ (13. Jahrhundert), der “Palazzo del Bargello“ (14. Jahrhundert), die “Porta Carboni“ (14. Jahrhundert), die “Porta di Borgo San Rocco“ und die Wallfahrtskirche San Agostino (oder Madonna delle Grazie) bewundert werden. Am Hauptplatz erheben sich die Kathedrale aus der späten Renaissance, der “Palazzo Mediceo della Regione“ und die “Loggia dei Mercanti“. Bemerkenswert sind auch das Diösezan-Museum, das Museum für Informatik und Geschichte des Rechnens, das Marianische Museum und das Theater “Vittoria” mit seinem bezaubernden Logensaal. Beachtlich ist die nationale Verkaufsausstellung des Antiquariats, die in jedem Jahr im Juli veranstaltet wird. Informationen: Ortsverein Pro Loco, Tel. 0541 928659.

Novafeltria ⬆️293 ➡️70
Der Ort erhebt sich im mittleren Marecchia-Tal, dort, wo einst die Märkte für die Bewohner der umliegenden Hügel abgehalten wurden, weshalb er bis zum Jahre 1941 Mercatino Marecchia genannt wurde.
Die wichtigsten Monumente befinden sich am Hauptplatz: der “Palazzo Municipale“ aus dem Seicento und die kleine Kirche Santa Marina aus dem Trecento. Besonders wertvoll sind die neuromanische Pfarrkirche San Martino, in der ein Holzkruzifix aus dem 14. Jahrhundert verwahrt ist, und das “Teatro Comunale“ (vormals “Sociale“), mit dem eleganten Liberty-Saal mit seinen Rängen (1925). In Perticara, einst ein blühendes Bergbauzentrum, indem Schwefel abgebaut wurde, befindet sich das historische Bergbau-Museum, mit Fundstücken, Werkzeugen und Dokumenten der Epoche. 
Informationen: Rathaus - Info-Büro, Tel. 0541 920442.

Sant’Agata Feltria ⬆️607 ➡️82
Bereits aus großer Entfernung zeichnet sich die pittoreske Burg am Horizont ab, die im Jahre 1474 von Francesco di Giorgio Martini auf Auftrag des Adeligen Agostino Fregoso restauriert wurde. Beim Betreten des Ortes stoßen wir auf das Kloster des San Girolamo und die Kollegiatkirche Sant'Agata, die reich mit wertvollen Gemälden und Skulpturen ausgestattet ist. Der “Palazzone” aus dem Seicento, der heute Sitz des Rathauses ist, birgt das ganz aus Holz gebaute Theater “Angelo Mariani” mit seinem eleganten Logensaal. Erwähnenswert ist das Fest des geschätzten weißen Trüffels und anderer Produkte aus Landwirtschaft, Wald und Viehzucht, das in jedem Jahr vom zweiten Sonntag im Oktober bis zum ersten Sonntag im November veranstaltet wird. Besonders suggestiv ist der Ortsteil Petrella Guidi, in dem noch Reste des antiken Militärfleckens aus dem 13. Jahrhundert erhalten sind.
Informationen: Ortsverein Pro Loco, Tel. 0541 848022.

Talamello ⬆️386 ➡️73
Der Ortsname kommt von Thalamos (Grotten, Wohnstätten). Am Hauptplatz des Ortes erhebt sich die Pfarrkirche San Lorenzo aus dem Seicento, in der sich ein wertvolles Kreuz aus dem Trecento befindet.
Von großem künstlerischem Interesse ist die “Cella” des Friedhofs, die mit Fresken von Alberti da Ferrara (1427) ausgeschmückt ist. Eine gastronomische Spezialität von Talamello ist der renommierte “Grottenkäse” oder “Ambra aus Talamello”, ein monatelang in Sandsteingruben reifender lokaler Caciotta-Käse. 
Informationen: Rathaus, Tel. 0541 920036.
Details